Kunstwerke mit Schnabel

Ausflug in die Filmgeschichte: Aus Marlene Dietrich wird Marlene Duckrich.
Vreden (pd/hie). An der Grenze zwischen Tradition und neuer Sachlichkeit, zwischen dem Münsterland und den Niederlanden hat die „Verentung“ auch das kult erwischt: Die „Duckomenta – Ent-liche Grenzgeschichten“ zeigt bis zum 3. November Meisterwerke der Kunstgeschichte – mit Schnabel! „Machen Sie halt vor den Highlights der Kunstgeschichte – der Mona Lisa, der Marta Mortenson nach Andy Warhol oder Rembrandts Badente – das Besondere an der kult-Schau sind die zahlreichen Porzellan-Objekte und die Bauhaus-Epoche“, so kult-Leiterin Corinna Endlich. Filmplakate wie „Die blaue Ente“ oder „Panzerkreuzer Entemkin“ haben die Besucherinnen und Besucher so sicherlich noch nie gesehen.

Dazu passend gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Workshop, Malschulen und Vorträgen. Ohne Rücksicht auf die Grenze des guten Geschmacks unterwandern dabei die Enten als unbekannte Eindringlinge die Dauerausstellung im kult. Kunstwerke aus dem Mittelalter oder des Klassizismus suchen die Freundschaft mit dem Grenzbeamten aus den Niederlanden und lassen sich am Chorgestühl nieder.

Und, weil die Enten schon zu Beginn der Jahrhundertwende sehr aktiv gewesen sind, nehmen sie auch Rücksicht auf das Jahresmotto des kult: Zahlreiche Exponate aus der Bauhaus-Epoche erzählen Geschichten vom Auf- und Umbruch und aus der Zeit der 1920er-Jahre.
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