Rundgang im Garten Seggewiß in Raesfeld: Die (Stein) Wüste lebt

Der exotische Wüstengarten ist ein idealer Lebensraum für Insekten, Vögel und Kkleintiere.
Raesfeld (pd/dd). Die Wüste lebt – Steingärten mal ganz anders, unter dem Motto lädt die Familie Seggewiß im Rahmen der Aktion „Offene Gartenpforte“ am Sonntag, 26. Mai, zum Rundgang in ihren Exotengarten ein.

Die angeblich so pflegeleichte Steinwüsten mit Kies und Schotter stehen häufig in der Kritik, weil sie Gartenflächen versiegeln und keinen Lebensraum für Vögel und Kleintiere bieten. Die Familie Seggewiß möchte Besuchern zeigen, wie mit Natursteinen, Kies und Mauern aus Stein ein naturnahes, exotisches Wüstenbeet angelegt werden kann. Kakteen, Yuccas und alpinen Staudengewächsen sowie Palmen und Bananenstauden wachsen dort und bieten Bienen, Hummeln, Käfern, Schmetterlingen, Insekten und anderen Tieren einen Treffpunkt. „Pflegeleicht ist die lebendige Naturwüste jedoch leider nicht so recht“, muss Regina Seggewiß zugeben. Trotz Unkrautvlies sprießt auch dort unerwünschtes Grünzeug und konsequente Pflege muss sein. Umherfliegende Samen, Pollen und Blätter tragen ebenfalls zum Wachstum von Unkraut bei.

Morgen sind alle Gartenfreunde in der Zeit von 11 bis 18 Uhr im Garten von Thomas und Regina Seggewiß, Im Rott 16, in Raesfeld herzlich willkommen. Weitere Besuche sind am Sonntag, 9. Juni, Sonntag. 7. Juli, Sonntag, 21. Juli sowie am Freitag, 27. September, (Lichterabend) möglich. Weitere Infos: www.garten-seggewiss.de.
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