Show in Berliner Mundart

Die Liedtexte und Dialoge des Musicals sind in Berliner Mundart gehalten.
Bocholt (pd/dd). Mit seiner Komödie „Der Hauptmann von Köpenick“ machte Carl Zuckmayer den vorbestraften Schuster Wilhelm Voigt einst berühmt. Jetzt macht der Stoff auch als Musical Furore. Das Stadttheater Bocholt zeigt die Produktion des Berliner Admiralspalast am Sonntag, 31. März, um 17 Uhr. Bei Kaffee und Kuchen kann sich das Publikum schon ab 16 Uhr im Foyer des Bühnenhauses auf das Musical einstimmen.

Die Geschichte des verzweifelten Schusters Wilhelm Voigt, der gegen absurde Beamtenmentalität kämpft, ist bekannt. Als dem armen Schlucker eine Hauptmannsuniform in die Hände fällt, marschiert er ins Rathaus von Köpenick, nimmt den Bürgermeister fest, bringt die Stadtkasse in seinen Besitz und macht dem Obrigkeitsstaat eine lange Nase.

Die Musicalfassung von Heiko Stang verbindet klassisches Boulevardtheaters mit modernem Musical-Elementen. Liedtexte und Dialoge sind in Berliner Mundart gehalten, historische Kostüme, Choreografien und Musik sorgen für stimmungsvolle Unterhaltung.

Eintrittskarten für das Musical sind erhältlich im Theaterbüro im Rathaus am Berliner Platz. Reservierungen sind möglich unter 02871/12309 oder www.stadttheater-bocholt.de.
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