Sieben Todsünden

Vreden (pd/hie). Seit dem Mittelalter sind die „sieben Todsünden“ immer wieder Motiv künstlerischer Auseinandersetzung. Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Neid, Faulheit und Völlerei – in der christlich-abendländischen Tradition sind sie unverzeihliche Anzeichen eines von Grund auf schlechten Charakters und haben als solche stets Dichter und Künstler fasziniert. In einem gemeinsamen Projekt von sieben regionalen Kultureinrichtungen, darunter das kult Westmünsterland, wurden jetzt sieben bundesweit arbeitende Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich der Themen anzunehmen. Entstanden ist die mobile Ausstellungsinstallation „SALIGIA. Die 7 Todsünden“. Sie macht nun Station am kult: Am Donnerstag, 12. September, wird die Ausstellung um 19 Uhr eröffnet.
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