Tiere schützen

Wildverluste sollen vermieden werden.
Kreis Borken (pd/hie). Im Frühling stehen Jäger, Landwirte und Lohnunternehmer vor einer gemeinsamen Herausforderung: Der Mahd-termin von Grünland, Ackergras und in zunehmenden Maße auch von Energiepflanzen wie Grünroggen fällt in die Brut- und Setzzeit vieler heimischer Wildtiere. Vielen Tieren kostet das Zusammentreffen dieser beiden Termine jährlich das Leben. Um die Wildverluste zu reduzieren, hat der Landesgesetzgeber bezogen auf Grünlandflächen in dem seit November 2016 geltenden Landesnaturschutzgesetz das Verbot aufgenommen, bei der Mahd auf Grünlandflächen ab einem Hektar Größe von außen nach innen zu mähen. Die Mähweise „Von innen nach außen“ ist die zentrale Schutzmaßnahme für Wildtiere: Es bietet den Tieren die Möglichkeit zur Flucht.
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