Vortrag im Kreishaus

Borken (pd/hie). Der Umfang der Pflegebedürftigkeit kann so groß werden, dass die Pflege im häuslichen Umfeld nicht mehr möglich ist. Dann muss gegebenenfalls ein Platz in einer stationären Pflegeeinrichtung gesucht werden. Dabei kommen gravierende Veränderungen auf den pflegebedürftigen Menschen und auf die rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer zu. Unter dem Titel „Wenn Alternativen nicht mehr greifen – stationäres Wohnen im Pflegeheim“ findet am Montag, 8. Oktober, um 18.30 Uhr im Kreishaus Borken, Burloer Straße 93, im Rahmen der 20. Betreuungsrechtstage dazu eine Infoveranstaltung statt. Referentin Ruth Weddeling vom Fachbereich Soziales (Hilfe zur Pflege) der Kreisverwaltung Borken beschäftigt sich mit den Fragen: Wie findet man eine geeignete Pflegeeinrichtung? Wie wird stationäre Pflege finanziert, welche Anträge müssen gestellt werden? Worauf ist beim Einsatz von Einkommen und Vermögen zu achten, welche Freibeträge gibt es? Kann dann noch Geld für eine spätere Bestattung zurückgelegt werden? Der Eintritt ist frei.
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