„Weiße Nächte“ im Münsterland

Der Innenhof von Schloss Ahaus wird im Sommer zur Konzertarena.
Ahaus (pd/dd). Die „musik:landschaft westfalen“ holt die „Weißen Nächte“ nach Ahaus. Im Rahmen des „Musiksommers 2019“ findet am 29. Juni ab 19 Uhr eine „Russische Nacht“ mit der „Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg“ vor der stimmungsvoll beleuchteten Kulisse des Barockschlosses Ahaus statt.

Von Ende Mai bis Mitte Juli geht die Sonne in St. Petersburg nicht ganz unter, sodass es auch nachts hell bleibt. Wer St. Petersburg in der Zeit der „Weißen Nächte“ besucht, erlebt magisches Licht und eine romantische Atmosphäre. Traditionell werden in dem Zeitraum zahlreiche Konzert-, Opern- und Ballettaufführungen präsentiert.

An dieses stimmungsvolle Flair möchte die Festival-Reihe „musik:landschaft westfalen“ anknüpfen, wenn die „Russische Kammerphilharmonie“ St. Petersburg unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo am 29. Juni in Ahaus gastiert. Das Naturphänomen „Weiße Nächte“ hat viele Komponisten, die in St. Petersburg lebten, musikalisch inspiriert. Berühmte Werke bekannter Komponisten wie unter anderem Tschaikowsky, Mussorgsky, Glinka oder auch Borodin, Rachmaninow und Schostakowitsch sind auch beim Musiksommer im Schlossinnenhof zu hören.

Karten für die „Russische Nacht“ gibt es bei Ahaus Marketing & Touristik, Telefon 02861/7038586 und info@musiklandschaft-westfalen.de. Das komplette Festivalprogramm der „musik:landschaft westfalen“ ist unter www.musiklandschaft-westfalen abrufbar.
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