Begegnung der Generationen

Präsident Johannes Becker ruft im Jahr der Europawahl zu einer friedlichen Begegnung der Generationen auf.
Sehr geehrte Vereinsmitglieder, sehr geehrte Marbecker,



sehr geehrte Freunde unseres Schützenvereines,


die Organisation unseres Schützenfestes ist uns in drei Teilaspekten von großer Wichtigkeit: Als festlicher Höhepunkt eines Jahres möchten wir mit Kirmes, Tanz und Musik ein fröhliches Festgeschehen und die Begegnung der Generationen ermöglichen. Mit Umzügen, Paraden und einem Vogelschießen gestalten wir den traditionellen Rahmen des Schützenfestes. Wichtig ist uns aber insbesondere auch Besinnung und Gedenken im Festhochamt und an unserem Ehrenmal.

Diejenigen, derer wir uns hier erinnern, tragen in Marbeck einen Namen und sie haben ein Gesicht. Die wenigsten kennen wir persönlich, aber jeder von uns kennt jene, denen sie wichtig sind und wichtig waren. Vor nunmehr 100 Jahren endete der I. Weltkrieg, der eine beispiellose Spirale der Gewalt im 20. Jahrhundert einleitete. Diese Katastrophen erfassten unseren gesamten Kontinent und hinterließen nachhaltige Spuren in unserer Gemeinde. Gedenken an diese Umstände ist kein Rückblick auf alte Geschichten, sondern lebendiges Erinnern mit dem Anspruch auf eine menschliche Gestaltung unserer Zeit.

In diesem Sinne laden wir Marbecker aller Generationen, Menschen deren Familien hier seit langem leben und Menschen, die aus Deutschland und der Welt nach Marbeck gekommen sind und die für sich und ihre Familien hier einen Lebensmittelpunkt und ihre Heimat fanden, ein, ihr Erinnern und ihre Zukunftshoffnungen in unser gemeinsames Fest einzubringen.


Für den Schützenverein



St. Michael Marbeck



Johannes Becker, Präsident
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