Spaß auch ohne Segeln

Die Wasserpest machte das Segeln unmöglich. Spaß hatten die Teilnehmer trotzdem.
Hoxfeld (pd/hie). Beim 27. BMW-Jungeblut Cup kam es wegen der Wasserpest im Pröbstingsee zu einer „Alternativregatta“: Am Samstag begann die Veranstaltung mit der Optimistenpaddelregatta. Bei den Senioren wurde aus dem ein oder anderen Optimisten, Einhandsegler für Segelanfänger, ein Uboot und die DLRG rettete die Auftriebskörper. Eine kraftraubende aber spaßige Sache, nicht nur für die Teilnehmer. Bei der zweiten Disziplin kamen die Tretboote vom Bootshaus zum Einsatz. Es galt nicht nur in der schnellsten Zeit einen vorgegebenen Kurs zu fahren, sondern auch zwei Kilogramm Eloeda (Wasserpest) einzusammeln. Dabei zeigte sich, dass die Vorstellung der Menge von zwei Kilo Wasserpest ziemlich unterschiedlich war. Einige Paddler sammelten Berge der krautigen Pflanzen auf ihr Boot, wobei die Waage bei anderen gerade mal 100 Gramm anzeigte. Der Sonntag begann dann mit dem zweiten Lauf der Tretbootrennen. Die Kilogrammzahl der zu sammelnden Wasserpest wurde erhöht und dieses Mal lagen die abgeschätzten Werte deutlich näher beieinander. Bei der dritten Disziplin handelte es sich um eine SUP Regatta (Stand up Paddeling). Wer die Regatta überwiegend stehend auf dem Brett absolvierte, ergatterte Zeitpunkte. Der tolle Wind machte jedoch dem ein oder anderen Teilnehmer so zu schaffen, dass auch hier die DLRG ihren Einsatz leistete.
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