Wunden und Brüche

Die Jugendrotkreuzler hatten alle Hände voll zu tun.
Reken (pd/dd). Wie leitet man nach einem Unfall erste Hilfsmaßnahmen ein? Dieser Aufgabe stellten sich jetzt die Jugendrotkreuzler aus Reken bei einer Übung. Unter „Aufsicht“ der beiden Gruppenleiter, Marcel Hüppe und Stefan Niewerth, ging es dabei um die Erstversorgung von Schürfwunden und das Schienen von Knochenbrüchen. Wie sich in der Nachbesprechung zeigte, verlief der simulierte Einsatz reibungslos. Weitere Infos auch unter www.drk-reken.de.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.