Effiziente Wärmedämmung, Reduzierung der Energiekosten und optimaler Feuchteschutz: Der durchdachte Systemaufbau einer VHF-Fassade bringt dank seiner klaren Trennung zwischen Dämmschicht und Fassadenverkleidung zahlreiche Vorteile mit. Foto: HLC/Zierer Fassaden
© Shutterstock
Borken (HLC). Jedes Haus erzählt seine Geschichte. Und diese hinterlässt mit den Jahren sichtbare Spuren. Doch Risse im Putz, verblasste Farben oder Moosbefall sind nicht nur optische Makel, sondern können ernste Folgen haben: Feuchtigkeit schwächt die Bausubstanz, erhöht das Schimmelrisiko und beeinträchtigt das Wohnklima. Gleichzeitig geht über beschädigte oder schlecht gedämmte Wände Wärme verloren, was Energiekosten und CO²-Ausstoß steigen lässt. Eine Fassadensanierung schützt daher nicht nur das Mauerwerk, sondern verbessert die Energieeffizienz, macht das Eigenheim zukunftsfähig und erhöht so den Immobilienwert.
Als ideale Lösung hat sich die Sanierung mit dem Prinzip der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade (VHF) bewährt. Bei einer VHF sorgt eine zwischenliegende Luftschicht für eine beständige Luftzirkulation, sodass Dämmung und Mauerwerk dauerhaft trocken bleiben und Schimmel keine Chance hat. Die Fassaden aus glasfaserverstärktem Kunststoff sind äußerst witterungsresistent, schlag- und bruchfest, farbecht und nahezu wartungsfrei.