Borken (hie). „Leben im Sterben – Erfahrungen aus der ambulanten Pflege und stationären Sterbebegleitung“. So lautet das Programm der Online-Veranstaltung am Mittwoch, 28. April, Beginn um 20 Uhr, zu welcher der Ökumene-Ausschuss Gemen in Kooperation mit der Fabi Borken und dem Katholischen Bildungswerk Gescher Interessierte und Betroffene einlädt.
In ihrer Aktion „Woche für das Leben 2021“ betonen die Kirchen, dass der Mensch in jeder Phase seines Lebens von Gott angenommen ist und von seinen Mitmenschen den gebührenden Beistand erwarten darf. Aber was brauchen Menschen, die schwer erkrankt sind und auf das Sterben zugehen? Und was kommt auf die Angehörigen zu? Antworten dazu geben als Referenten die Diakonin Sabrina Heinsdorff vom Bodelschwingh-Haus in Gemen, Diakon Klaus Elsner, Krankenhausseelsorger im St.-Marien-Hospital Borken und Silvia Hanke vom ambulanten Hospizdienst des Caritasverbandes Borken e.V.
Anmeldungen sind bei der Fabi Borken telefonisch unter 02861/892100 möglich oder online unter fabi.borken@bistum-muenster.de. Die Zugangsdaten werden von dort vergeben. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Teilnehmenden sich mit Fragen und kurzen Beiträgen aktiv in die Gespräche einschalten können.