Geigerin Daria Ushakova und Pianist Georg Kjurdian präsentieren eine Matinee voller musikalischer Kontraste.
Ramsdorf. Kammermusikfreunde dürfen sich auf ein besonderes Konzert in der Burg Ramsdorf freuen: Am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr lädt der Kulturkreis zur ersten Matinee des neuen Jahres ein. Auf dem Programm stehen Werke von Robert Schumann und Sergei Prokofjew, interpretiert von der Geigerin Daria Ushakova und dem Pianisten Georg Kjurdian.
Die junge russische Violinistin Daria Ushakova, seit 2025 Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, hat bereits als Konzertmeisterin des Staatlichen Sinfonieorchesters Moskau und Solistin im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums beeindruckt. Ihr künstlerisches Schaffen reicht von klassischem Repertoire bis hin zu zeitgenössischer Musik und performativer Kunst.
Der lettische Pianist Georg Kjurdian, Preisträger internationaler Wettbewerbe und Absolvent zahlreicher Meisterklassen, ist bekannt für seine spannenden Programmkonzepte und musikalische Ausdruckskraft. Seit 2024 gehört er zur exklusiven TONALi-Akademie in Hamburg und widmet sich dort neuen Ansätzen der Musikvermittlung.
Gemeinsam präsentieren die beiden Musiker unter anderem Schumanns Violinsonaten in a-Moll und d-Moll sowie Prokofjews Sonate in f-Moll – Werke voller Leidenschaft, lyrischer Tiefe und virtuoser Dialoge zwischen Violine und Klavier.
Der Einlass beginnt um 10.30 Uhr, Karten sind an der Konzertkasse erhältlich oder vorab per E-Mail an vorstand@kulturkreis-burgramsdorf.de.