Verbrauchertipps

Herbst auf der Straße

21.10.2026

Geschwindigkeit und Fahrweise im Herbst anpassen.Foto: pexels.com/ak-o

Geschwindigkeit und Fahrweise im Herbst anpassen. Foto: pexels.com/ak-o

© REDING

Münsterland (ak-o). Nasses Laub, Nebel und tief stehende Sonne verändern die Fahrbedingungen. Wer im Herbst mit dem Auto unterwegs ist, sollte Geschwindigkeit und Fahrweise anpassen.

Wenn Laub zur Rutschgefahr wird Bunte Blätter gehören zum Herbst – auf der Straße können sie allerdings schnell zur Gefahr werden. Besonders bei Nässe verwandelt sich eine mit Laub bedeckte Fahrbahn in eine rutschige Fläche. Bremsweg und Fahrzeugkontrolle können sich dadurch deutlich verändern. Auch feuchte Straßen nach einem Regenschauer sind nicht zu unterschätzen. Wer vorausschauend fährt, ausreichend Abstand hält und die Geschwindigkeit reduziert, kann kritische Situationen häufig vermeiden. Das gilt besonders auf kurvigen Strecken, in Alleen und auf Straßen, die durch Waldgebiete führen.

Nebel verlangt nach Abstand Im Herbst nimmt auch die Zahl der Nebeltage zu. Die Sichtweite kann innerhalb kurzer Zeit stark abnehmen. Wichtig ist deshalb, die Geschwindigkeit immer an die tatsächlichen Sichtverhältnisse anzupassen. Bei eingeschränkter Sicht sollte außerdem ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gehalten werden. Wer nur noch wenige Meter weit sehen kann, braucht entsprechend mehr Zeit, um auf Hindernisse oder stehende Fahrzeuge zu reagieren. Die Beleuchtung des Autos verdient jetzt ebenfalls Aufmerksamkeit. Funktionierende Scheinwerfer, Rückleuchten und Blinker sind bei Dämmerung, Regen und Nebel besonders wichtig.

Tief stehende Sonne nicht unterschätzen

Ein weiterer Herbstklassiker ist die tief stehende Sonne. Gerade morgens und am späten Nachmittag kann sie Autofahrer stark blenden. Eine saubere Windschutzscheibe hilft, Reflexionen zu reduzieren. Sonnenbrille und Sonnenblende können ebenfalls unterstützen.

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